Anatomie

RIBCAGE-BRUSTKORB

Der Begriff Ribcage oder Brustkorb klingt auf den ersten Blick passend – schließlich schützen die Rippen dein Herz, die Lunge und andere Organe wie ein Käfig. Doch dieser Ausdruck lässt den Eindruck entstehen, dass dein Brustkorb starr ist – und das ist er keineswegs. Probiere es selbst: Lege deine Hand auf deine Rippen und atme […]

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APNOETAUCHEN

Leg dich entspannt auf den Rücken. Schließ die Augen. Atme 4–5 Mal ganz ruhig ein und aus – ohne etwas zu verändern. Lass deinen Atem einfach fließen. Beim letzten Atemzug atme langsam und vollständig aus. Mach ein leises „Ffffff“ – so hörst du besser, ob noch Luft kommt. Du wirst merken: Da steckt oft mehr

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DIE KUNST DES ATMENS BEGINNT BEIM LOSLASSEN

Hast du dich schon mal gefragt, wie dein Atem eigentlich entsteht? Du atmest ständig – ganz automatisch. Und doch kannst du ihn bewusst wahrnehmen, lenken und verändern. Stell dir deinen Brustraum wie einen hermetisch geschlossenen Raum vor: Er ist luftdicht, und nichts kann hineinströmen – außer durch deine Atemwege. Wenn sich dieser Raum ausdehnt, entsteht

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TABUZONE BECKEN

Wie oft denkst du an dein Becken? Für viele von uns ist es ein blinder Fleck – umgeben von gesellschaftlichen Tabus und schnell mit Sexualität verknüpft. Dabei verdient es genau das Gegenteil: Aufmerksamkeit, Wertschätzung, Neugier. Es trägt unsere Wirbelsäule und kann, wenn es gut integriert ist, zu mehr Leichtigkeit und Stabilität im Sitzen, Stehen und

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WAS MEINST DU EIGENTLICH MIT „HÜFTE“?

„Mir tut die Hüfte weh.“„Fett auf den Hüften.“„Mit der Hüfte wackeln.“ 🕺Aber was genau ist die Hüfte eigentlich? Die Hüfte besteht grob aus drei Bereichen:🔻Kreuzbein – das untere Ende deiner Wirbelsäule.🔻Beckenknochen – rechts und links, sie tragen dein Gewicht und verbinden Ober- und Unterkörper.🔻Hüftgelenk – der beweglichste Teil. Ohne es kein Gehen, kein Laufen –

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GEWICHTVERTEILUNG

Dein Becken – mit seinen bogenförmigen Strukturen, ähnlich wie bei einer Brücke – ist dafür gemacht, das Gewicht deines Oberkörpers optimal auf beide Beine zu verteilen. Es kann das Gewicht flexibel nach links oder rechts umleiten und so für eine gleichmäßige Verteilung sorgen. Probiere es direkt aus: Stell dich hüftbreit hin und beginne, dein Becken

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BECKENBODEN-HÄNGEMATTE

Stell dir deinen Beckenboden wie eine Hängematte vor – gespannt zwischen Steißbein und Schambein. Wenn du nicht gerade im Stressmodus bist (Fight or Flight) und dein Körper zur Ruhe kommt, darf deine Atmung so tief gehen, dass sich diese „Hängematte“ sanft mitbewegt. Hoch beim Ausatmen, tief beim Einatmen. Leg dich dafür einfach auf den Rücken

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KÄNGURU

Dein Becken besteht aus drei Teilen: dem linken und rechten Hüftknochen – und dazwischen sitzt das Kreuzbein. Spannend ist: Bei unseren tierischen Verwandten, den Affen, ist das Kreuzbein ein Teil des Schwanzes. Viele Menschen neigen dazu, das Kreuzbein unbewusst nach oben zu ziehen. Das kann zu einer gekippten Beckenhaltung führen und dadurch mehr Spannung im

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BLUMENTOPF

Stell dir vor, dein Becken ist die Basis, die dich trägt – wie ein Blumentopf, aus dem deine Wirbelsäule in die Höhe wächst. Ganz oben sitzt dein Kopf, wie die Blüte einer Pflanze. Wenn dein Becken schief steht, wird auch deine Haltung schief, egal wie sehr du dich bemühst. Nimm dir einen Moment: Bewege dein

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EUTONUS – DIE RICHTIGE BALANCE

Wie oft bewegst du dich, ohne groß darüber nachzudenken? Meistens fällt uns unser Bewegungsverhalten erst auf, wenn Schmerzen auftreten oder ein Unfall passiert. Doch es kann unglaublich spannend und bereichernd sein, deine eigenen Bewegungsmuster bewusst zu beobachten. Nicht alles, was wir uns im Laufe des Lebens abgeschaut oder angeeignet haben, ist wirklich förderlich für uns.

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WIE BEWEGUNG ENTSTEHT

Jede Bewegung beginnt mit einer Motivation – zum Beispiel Durst. Daraus entsteht die Entscheidung, ein Glas Wasser zu holen. Im Hintergrund gleicht unser Nervensystem automatisch Erinnerungen, Erfahrungen und sensorische Wahrnehmungen ab. Nur wenn alles positiv bewertet wird, wird ein Bewegungsprogramm aktiviert. Das motorische Nervensystem steuert die Bewegung, während das Gehirn laufend die sensorischen Rückmeldungen aus

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NEUE BEWEGUNGSMUSTER LERNEN

Wusstest du, dass dein Gehirn bis ins hohe Alter die Fähigkeit hat, Neues zu lernen? Diese wunderbare Eigenschaft nennt sich Neuroplastizität. Sie bedeutet, dass unser Gehirn ständig im Umbau ist: Werden bestimmte Nervenbahnen häufig genutzt, werden sie verstärkt und schließlich zu „Autobahnen“ ausgebaut. Das Beste daran: Du kannst diese Fähigkeit gezielt nutzen, um dir neue,

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DIE MACHT DER GEWOHNHEIT

Wusstest du, dass unser Gehirn bis zu 20 % der Energie unseres Körpers verbraucht? Um Ressourcen zu schonen, speichert es Bewegungs- und Haltungsmuster, die wir oft nutzen, als automatische Gewohnheiten ab. Das spart Energie – aber nicht immer passt das, was automatisch abläuft, zu dem, was wir wirklich brauchen. Zum Glück kannst du deine Gewohnheiten

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BEWEGUNGSKETTEN

Unser Gehirn arbeitet effizient, indem es Bewegungen in sogenannten Bewegungsketten zusammenfasst. Statt jede einzelne Bewegung mühsam einzeln zu steuern, werden verschiedene Bewegungsmuster miteinander verknüpft und als Einheit abgespeichert. Diese Bewegungsketten ermöglichen es uns, komplexe Abläufe wie Gehen, Schreiben oder Autofahren nahezu automatisch auszuführen, ohne ständig bewusst darüber nachzudenken. Doch genau hier liegt die Herausforderung: Ein

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NATÜRLICHE BEWEGUNGSORGANISATION

Natürliche Bewegungsorganisation sorgt dafür, dass dein Körper optimal funktioniert. Alle Bereiche – von den Gelenken bis zu den inneren Organen – arbeiten zusammen und sind frei beweglich. Du wirst nicht durch schlechte Haltung oder unnötige Verspannungen eingeschränkt. Denke daran, dass deine Bewegungsweise sich mit den Lebensphasen und -situationen verändert. Die natürliche Bewegungsorganisation ist kein festes

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SCHULTERPARTIE

Verspannungen in der Schulterpartie sind für viele ein alltägliches Thema. Umso spannender ist es, sich bewusst mit diesem Bereich auseinanderzusetzen und ein neues Körpergefühl zu entwickeln. Wusstest du, dass der Schultergürtel nicht fest zum Rumpf gehört? Stattdessen kannst du ihn dir wie einen Sattel vorstellen, der auf den Rippen aufliegt. Neugierig geworden? Erfahre in den

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ARMBEWEGUNG BEGINNT IM SCHLÜSSELBEIN

Wenn du deinen Arm bewegst, kannst du dir bewusst machen, dass er über das Schlüsselbein mit dem Brustbein verbunden ist. Das Schlüsselbein ist sozusagen der oberste Knochen deines Arms. Wenn du diese Verbindung wahrnimmst, wird deine Brustwirbelsäule nicht von den Armen nach vorne und unten gezogen, sondern kann sich frei und unabhängig bewegen. Um die

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HÄNGENDE SCHULTERN

Das Schulterblatt ist einer der Knochen, die freibeweglich sind, also nicht an zwei Seiten durch Gelenke fixiert. Dies kann zum Problem werden, wenn die Brustwirbelsäule gekrümmt ist, da die Schultern dann nach vorne rutschen. Um diese krumme Haltung leicht zu verbessern, reicht es oft, sich bewusst die Anweisung zu geben, die Brustwirbelsäule aufzurichten. Vielleicht hilft

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SCHULTERGÜRTEL

Du hast bestimmt schon einmal vom „Schultergürtel“ gehört – aber was bedeutet das eigentlich? Wenn man sich die Strukturen anschaut, sieht man, dass das Schlüsselbein, der Brustmuskel, das Schultergelenk, das Schulterblatt und die äußeren Rückenmuskeln unseren Rippenraum wie ein Gürtel umgeben. „Gürtel“ finde ich aber nicht ganz passend. Ich benutze mit meinen Klient:innenlieber das Bild,

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BALANCE FÜR KÖRPER UND GEIST

Der Kopf ist nicht nur das Zentrum unserer Gedanken und verarbeitet unsere Wahrnehmung der Umwelt, sondern ist als oberster Teil auch zentral für unser Gleichgewicht.Wie zentriert bist du sowohl in deinem Inneren als auch in deinem Äusseren? Gerne helfe ich dir beim entdecken, verändern und entfalten. Meld dich einfach bei mir hier oder per kontakt@auf-richtig.info

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MUND UND NACKENMUSKULATUR

Auch Verspannungen im Unterkiefer und in der Zunge beeinträchtigen die Balance des Schädels auf der Halswirbelsäule und führen zu einer Anspannung der Nackenmuskulatur. Lege eine Hand in deinen Nacken und beisse die Zähne fest zusammen oder drücke deine Zungenspitze gegen den Gaumen. Fühlst du, wie sich dein Nacken anspannt? Nun löse den Druck: Lass etwas

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AUGEN HORIZONTAL GERADEAUS

Die Augen führen die Bewegungen des Schädels, und dieser wiederum die Wirbelsäule. Blicken die Augen horizontal nach vorne, richtet sich die Wirbelsäule auf. Neigen sich die Augen zum Boden, folgt der Körper. Das Resultat ist eine nach vorne und unten geneigte Haltung. Um zu üben, den Blick gerade zu halten, kannst du zu Hause oder

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