IM JETZT SEIN

Wenn du im Hier und Jetzt bist, fällt es dir leichter, die Signale deines Körpers wahrzunehmen. So kannst du unnötige Anspannungen lösen, die sich durch Verhaltensmuster oder äußere Reize aufgebaut haben. Du reagierst direkter auf dein Umfeld und kannst dich bestmöglich an die Situation anpassen.

Mir hilft Meditation dabei, bewusst im Moment zu sein. Besonders gerne nutze ich eine Atemmeditation. Dabei beobachte ich meinen Atem, wie er frei fließt, ohne ihn zu beeinflussen. Vielleicht möchtest du das auch einmal ausprobieren: Zähle deine Atemzüge – zum Beispiel von 13 rückwärts. Falls deine Gedanken abschweifen und du eine Zahl überspringst, ist das kein Problem. Starte einfach wieder von vorn. Gedanken dürfen kommen und gehen, wie Wolken am Himmel – und du kehrst immer wieder sanft zu deinem Atem zurück.

Je regelmäßiger du meditierst, desto leichter fällt es dir, auch im Alltag präsent und im Hier und Jetzt zu bleiben.

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